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Poker Deck Wieviele Karten


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On 18.01.2020
Last modified:18.01.2020

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Das Kartendeck

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Danach folgen eine oder mehrere Setzrunden, in denen die Spieler ihre Karten einschätzen und ihre Einsätze machen. Zwischen den einzelnen Setzrunden wird die Verteilung der Karten verändert, indem der Dealer weitere Karten verteilt, oder den Spielern Gelegenheit zum Tausch von Karten gibt.

Innerhalb der Setzrunden scheiden in der Regel einige Spieler freiwillig aus folden. Deren Einsatz verbleibt im Pot.

Wenn in einer Setzrunde ein Spieler einen Einsatz macht, der von keinem der Mitspieler durch einen Einsatz in gleicher Höhe aufgewogen wird Call , endet das Spiel.

Der Spieler gewinnt den Pot; die verdeckten Karten der Spieler müssen normalerweise nicht aufgedeckt werden. Die letzte Setzrunde ist erreicht, wenn alle im Spielschema vorgesehenen Kartenausgaben oder Kartentausche ausgeführt wurden, oder wenn die Einsätze den vereinbarten Höchstwert Limit erreicht haben.

Haben zwei oder mehr Spieler den gleichen Betrag gesetzt, kommt es zum Showdown : Die im Spiel verbliebenen Mitspieler decken ihre Karten auf, und der Wert der jeweiligen Hände bestimmt, wer den Pot erhält.

In einer Setzrunde wetten die Spieler auf den Wert ihrer oft noch unvollständigen Hand. Dazu platzieren sie ihre Einsätze üblicherweise vor sich auf dem Spieltisch.

Eine Setzrunde beginnt in einigen Varianten immer beim Spieler links des Dealers. In anderen Varianten kann der Beginn der Setzrunde variieren.

Das Spielrecht wandert reihum mindestens genau einmal um den Tisch. Werden Erhöhungen durchgeführt, wandert das Spielrecht gerade so weit weiter, dass jeder Spieler auf die letzte Erhöhung reagieren kann.

Dafür wird der erste Einsatz der Runde als Erhöhung von Null aus angesehen. Am Ende einer Setzrunde haben entweder alle verbliebenen Spieler nichts gesetzt, haben Einsätze in derselben Höhe gemacht oder sind alle bis auf einen Spieler ausgestiegen.

Wurden in einer Setzrunde noch keine Einsätze gemacht Blinds gelten nicht als Einsatz , so kann ein Spieler entweder schieben checken oder einen Einsatz bet machen.

Haben andere Spieler bereits gesetzt oder erhöht, so kann der Spieler entweder aus dem Spiel ausscheiden fold , selber einen Einsatz in gleicher Höhe machen call oder einen höheren Einsatz setzen raise.

Eine Hand wird im Poker nach der Höhe der Kombination bewertet. Je unwahrscheinlicher eine Kombination ist, desto besser ist die Hand.

Falls zwei Spieler die gleiche Kombination haben, entscheidet als letztes Kriterium die Beikarte Kicker , wer den Pot erhält.

Falls zwei Spieler allerdings die gleichen fünf Karten haben, kommt es in der Regel zu einem Split Pot ; die Farben spielen dabei keine Rolle.

Um eine Pokervariante vollständig zu beschreiben, müssen die Spielart, die Setzstruktur , die Blindstruktur und Wertungsvariante sowie gegebenenfalls Sonderregeln vorgegeben werden.

Die Spielart legt fest, welche Karten der Spieler sehen darf und welche Karten er für die Bildung der besten Hand verwenden darf.

Die Setzstruktur gibt vor, wie viel der Spieler setzen oder erhöhen darf. Die Blindstruktur bestimmt, wie der Grundstock von Einsätzen für das Spiel gebildet wird.

Mit den Sonderregeln kann das Spiel auf beliebige Weise abgeändert werden. Gemeinschaftskarten oder engl. Board Cards , bei diesen beiden Varianten sind es fünf, auf den Tisch.

Mit diesen Karten kann jeder Spieler seine Hand bilden. Diese Karten sind nur für diesen Spieler ersichtlich, können also nur von diesem Spieler genutzt werden.

No Limit bedeutet, dass jeder Spieler in jedem Zug alle seine Chips setzen kann. Beim Stud Poker erhält jeder Spieler sowohl offene, als auch verdeckte Karten.

Ein weiteres Merkmal dieser Variante ist, dass die Position des Spielers, der die Runde eröffnet, sehr häufig wechselt. Stud wird in der Regel immer mit Ante und Fixed Limit gespielt.

Seven Card Stud war bis vor einigen Jahren meistens die einzige Variante, die in Casinos angeboten wurde. Die dritte Kategorie, das Draw Poker , wird als die Älteste angesehen.

Hier erhält jeder Spieler eine, je nach Variante, festgelegte Anzahl an Karten, die er verdeckt in seiner Hand hält.

Die bekannteste Variante ist Five Card Draw. Bei dieser Variante hält jeder Spieler fünf Karten in der Hand.

Er kann in mehreren Setzrunden Karten gegen unbekannte Karten tauschen, um seine Hand zu verbessern.

Five Card Draw war auch lange Zeit die beliebteste, am weitesten verbreitete Variante und wurde auch in vielen Filmen thematisiert. Da die Variante im Wilden Westen sehr weit verbreitet war, findet sie sich insbesondere in Western wieder.

Poker kann auch mit Spielwürfeln gespielt werden. Pokerwürfel entstanden um in den Vereinigten Staaten. Es existiert ein Patent aus dem Jahr Poker menteur und Escalero.

Die Setzstruktur gibt an, wie viel ein Spieler setzen und um wie viel er erhöhen darf. Auch hier wird zwischen verschiedenen Variationen unterschieden.

Die Pot Limit -Variante unterscheidet sich von dem oben genannten No Limit nur dadurch, dass höchstens soviel gesetzt werden kann, wie sich bereits im Pot befindet.

Wenn ein Spieler einen Einsatz leistet, wird dieser sofort zum Pot dazu addiert. Fixed Limit oft auch nur Limit genannt schreibt die Höhe der Einsätze und Erhöhungen direkt für jede einzelne Setzrunde vor.

Es ist zwar möglich, dass in jeder Setzrunde das gleiche Limit verwendet wird, jedoch ist dies unüblich. Weit verbreitet ist es, dass der Grundeinsatz nach der Hälfte der Setzrunden verdoppelt wird.

Eine weitere, häufig angewendete Regelung ist, dass in einer Setzrunde höchstens dreimal erhöht werden darf.

Dieses Limit ist dem No Limit sehr gegensätzlich. Der Unterschied rührt daher, dass es bei dieser Variante sehr schwer ist, den Gegner aus einer Hand zu bluffen.

Spread Limit ist bei weitem nicht so verbreitet, wie die drei anderen Varianten. Hier darf nur innerhalb eines bestimmten Bereichs gesetzt oder erhöht werden.

Bei Fixed Limit wird dies dem Spieler sogar vorgeschrieben; er muss also genau um den Blind erhöhen.

Eine weitere Ausnahme bildet der sogenannte Cap, hierbei wird der maximale Einsatz eines einzelnen Spielers über alle Setzrunden auf einen festen Betrag limitiert.

Effektiv wird somit der Stack der Spieler für jede laufende Hand auf den Cap limitiert. Antes mit einem Cap gespielt. Damit ein gewisser Druck auf die Spieler ausgeübt wird, muss sich vor dem Beginn einer Spielrunde eine gewisse Menge an Chips im Pot befinden.

Je nach Variante sind die beiden Lösungen Blind und Ante verbreitet. Während Erstere nur von zwei Spielern entrichtet werden, dem so genannten Small - und Big Blind , muss das Ante von allen Spielern gezahlt werden.

Die klassische Variante ist High. Hier gewinnt die beste Hand, gemessen an den gewöhnlichen Kombinationsmöglichkeiten. High ist heute am Weitesten verbreitet.

Low ist eigentlich nur ein Überbegriff, der wiederum verschiedene Wertungsvarianten kennt. Die am weitesten verbreitete Untervariante von Low wird Lowball ace to five genannt.

Sie kennt weder Straights noch Flushes. Die niedrigste Karte ist das Ass , die eine Eins repräsentiert.

Auf das Ass folgt die gewöhnliche Reihenfolge, also , gefolgt von den Bildkarten. Eine weitere Untervariante ist Lowball Deuce to Seven. Hier gibt es alle gewöhnlichen Kombinationen, also auch Straights und Flushes.

Das Ass gilt als höchste Karte. Die beste Hand ist also Zwei bis Sieben ohne Sechs. Falls mehrere Spieler bei Low die gleiche Kombination haben, verliert der Spieler mit der höchsten Karte.

Falls diese identisch ist, zählt die zweit-, danach die dritthöchste Karte. Falls zwei oder mehr Spieler die gleiche beste Hand halten, kommt es wie gewohnt zu einem Split Pot.

Diese Variante vereint die beiden anderen Wertungsvarianten. Es ist durchaus möglich, wenn auch unwahrscheinlich, mit einer Hand sowohl die beste Low -, als auch die beste High -Hand zu halten Scoop.

Um sich hierbei für eine Low -Hand zu qualifizieren, benötigt der Spieler fünf ungepaarte Karten mit dem Wert 8 als höchstem erlaubten Wert.

Wenn bei einem solchen Spiel alle im Pot verbliebenen Spieler einen Regeländerungsvorschlag akzeptieren, wird dieser in der Regel auch angewendet.

Eine bekannte Sonderregel ist, dass ein Spieler eine Mindesthand haben muss, damit er zu Beginn setzen darf.

Ebenfalls weit verbreitet ist die Regelung, dass bestimmte Karten eines Decks zu Jokern erklärt werden. Dafür können Wildcards eingeführt werden.

Dadurch wird auch ein Fünfling möglich. Diese Hand schlägt nach den gängigen Regeln sogar einen Royal Flush. Durch die Jahre haben sich für fast alle Verläufe einer Hand spezifische, meist englische, Begriffe eingebürgert.

Diese Begriffe müssen meistens je nach Spielvariante differenziert werden, um korrekt verstanden zu werden. Der Grund, warum beinahe alle Ausdrücke in Englisch gehalten sind, besteht darin, dass das Spiel seine Wurzeln in den Vereinigten Staaten hat und die wichtigsten Entwicklungen dort stattgefunden haben.

Poker diente verschiedenen Pionieren der mathematischen Spieltheorie als Beispiel. Die spieltheoretischen Begründungen von Entscheidungen greifen insbesondere im Onlinepoker, wo es unmöglich ist, Spielern über physische Körperreaktionen Augen, Hände, verbales Verhalten etc.

Dafür ist es wichtig, die Konzept der Pot Odds verstehen und anwenden zu können. Das Ass kann aber auch mit dem Wert 1 als die niedrigste Karte genutzt werden.

So sind z. Nur bei einem Flush spielt die Farbe insofern eine Rolle, da alle Karten dieselbe Farbe haben müssen. Jede Hand im Poker hat einen Rang , der mit den Rängen der anderen am Showdown teilnehmenden Hände verglichen wird, um festzustellen, wer den Pot gewinnt.

In niedrigen Spielen, wie Razz, gewinnen die niedrigsten Hände. Erfunden und propagiert wurden die vierfarbigen Kartenspiele für Poker vom professionellen Pokerspieler Mike Caro.

Der Hauptvorteil besteht darin die 4 Farben besser unterscheiden zu können. So fällt es Anfängern beispielsweise leichter, einen Flush zu erkennen.

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